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Testosteron ist das männliche Sexualhormon. Testosteron ist ein männliches Geschlechtshormon, das vor allem im Hoden gebildet wird. Der Kauf von Steroiden und deren unangenehmen Nebenwirkungen gehört nun der Vergangenheit an. Denn bei einer regelmäßigen Einnahme des Hormons würde der Körper die eigene Produktion komplett einstellen, was zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führen kann. aufzu , Alkoholismus, starke Gewichtsabnahme oder Stress, sowie eine Schädigung der Hoden führen dagegen zu einem zu Testosteronmangel.Satellitenzellen sind Muskelstammzellen, die kaum ausdifferenziert und sich im Gegensatz zur erwachsenen Muskelfaser teilen können. Testosteron fördert zum einen die Proliferation der Satellitenzellen der Muskulatur. Auf der anderen Seite kann die vermehrte Talgproduktion bei Männern eher zu Seborrhö und Akne führen.6 Diese beinhaltet das Absenken der Hoden in das Skrotum, Reifung der Nebenhoden, Samenleiter und Samenblase.1 Dabei besteht aber die Gefahr, eine überhöhte Dosis zu verwenden, die zu ernsthaften, womöglich dauerhaften urologischen Problemen führen kann.DHEA ist die Vorstufe sowohl für die männlichen Sexualhormone (Androgene) als auch für weibliche Sexualhormone (Estrogene). Estrogene haben auch eine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem, weswegen Estrogentherapien (genannt auch Follikelhormon-Therapie) gelegentlich als Nebenwirkung die Aktivierung latenter Autoimmunerkrankungen haben. Es ist noch heute die estrogene Komponente in vielen hormonellen Empfängnisverhütungsmitteln.Die Regulierung der Menge der in den Gonaden produzierten Östrogene erfolgt durch von der Hypophyse gebildete in die Blutbahn ausgeschüttete Steuerungshormone. Sie werden hauptsächlich in den Eierstöcken (Ovarien), in Follikeln und im Gelbkörper, zu einem geringeren Teil auch in der Nebennierenrinde, produziert. Testosteronwerte über 1,2 µg/l bei Frauen sind hochgradig verdächtig auf testosteronproduzierende Tumoren oder ein adrenogenitales Syndrom (AGS). Bei der labormedizinischen Analytik werden Immunoassays oder Methoden der Massenspektrometrie eingesetzt. Hormonelle Auswirkungen auf die Verhaltensweise, wie eine verstärkte Aggressivität, konnten bereits im Tierversuch nachgewiesen werden.Durch den normalen oder gegebenenfalls sogar erhöhten Anteil des männlichen Sexualhormons Testosteron und damit des daraus gebildeten DHT steigt bei beiden Ursachenkomponenten auch die Wahrscheinlichkeit, an Haarausfall besonders auf dem Kopf zu erkranken. Andere Einzelstudien kamen zu umgekehrten Ergebnissen, so zum Beispiel, dass die Gabe von Testosteron die Tendenz zum Lügen bei Männern reduziert. Schließlich kommt es durch Testosteronwirkung zu einer Vermehrung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) durch die Stimulation der Freisetzung von Erythropoetin in der Niere und die Aktivierung des Knochenmarks. Im Körper wird ein Teil des Testosterons in den Zielzellen durch das Enzym Steroid-5α-Reduktase (SRD5) zu dem biologisch noch aktiveren Dihydrotestosteron (DHT) metabolisiert. Entdeckt und als Testosteron bezeichnet hatte es dann erstmals 1935 Ernst Laqueur, der dieses Steroidhormon aus Stierhoden isolierte. Adolf Butenandt versuchte 1930 männliches Sexualhormon aus Stierhodenextrakten und später aus Männerharn zu isolieren, was ihm für Androsteron gemeinsam mit Kurt Tscherning 1931 gelang.Bei Transidentität können Transmänner sich für die Einnahme von Testosteron entscheiden. Der Verzicht auf Alkohol soll dazu führen, dass wieder normale Mengen an Testosteron produziert werden können. Ein Testosteronmangel kann unter anderem zu Erektionsstörungen und Osteoporose führen.

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